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Magdalena Wicher, Mag.a

Telefon: +43/664/88796980
E-Mail: magdalena.wicherSPAMFILTER@aau.at
Dienstort: Schlögelgasse 2, 8010 Graz

Magdalena Wicher

© photo riccio,
www.riccio.at

Magdalena Wicher studierte Psychologie mit Schwerpunkt Umweltpsychologie und Gender Studies an der Karl-Franzens-Universität Graz und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am IFZ (in den Forschungsbereichen Frauen* – Technik – Umwelt , Energie und Klima und Food Systems ). Sie arbeitet seit 2008 in diversen Projekten am IFZ zu unterschiedlichen Themengebieten: ihr Fokus liegt einerseits bei (Gender-Aspekten in) Naturwissenschaft- und Technik-Bildung (z.B. Evaluationsstudie zum GISAlab – Labor für Kunst und Wissenschaft, useITsmartly - Environmental peer-to-peer education for youths with focus on smart use of Information and Communication Technologies) , andererseits forscht sie zu den Wechselwirkungen von Technologie und Gesellschaft (z.B. ZIRBE - Zielorientiertes Innovationslabor Osttirol, Entwicklung der Mikro-ÖV Strategie des Landes Steiermark, Evaluation von Coding-Maßnahmen).

In ihrer Arbeit legt sie Wert auf einen Mix aus quantitativen und qualitativen Methoden (u.a. auch ethnografische, z.B. Wirkungsanalyse und Prozessbegleitung: Das Wiener Forschungsfest / on Tour , Begleitstudie und Evaluation des Projektes „Code-Studio“ ) und partizipative Ansätze (z.B. FoTRRIS - Fostering a Transition towards Responsible Research and Innovation Systems).

Sie verfasste ihre Diplomarbeit im Rahmen des Projektes Build to Satisfy (im Forschungsbereich Energie und Klima) im Fach Umweltpsychologie. Von 2008 bis 2010 war sie als hilfswissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie Graz im Arbeitsbereich Sozialpsychologie tätig, danach als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Wegener Center für Klima und Globalen Wandel in einem Projekt zu Klimawandelanpassung und Freiwilligenarbeit im Katastrophenschutz.

Aktuell forscht sie im von der Europäischen Kommission geförderten Horizon2020 Projekt FoTRRIS zum Potential verantwortungsvoller und nachhaltiger Forschung und dessen Auswirkungen auf und Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft, Wissenschaft und Politik.

Sie ist Mitglied der Arbeitsgruppe Queer STS und Vorstandsmitglied im Verein „Netzwerk Psychologie und Umwelt“.

Arbeitsschwerpunkte:

  • (Prozess-)Evaluation und (Prozess-)Begleitung von Bildungsmaßnahmen
  • Sozialwissenschaftliche Begleitung von Forschungsprojekten mit technologischem bzw. naturwissenschaftlichen Konnex
  • Wechselwirkungen von Technologie, Innovation und Gesellschaft und deren Potential (z.B. Coding)
  • Inter-/transdisziplinäre und verantwortungsvolle Forschung und Innovation (RRI)
  • Feministische und Queere Wissenschafts-und Technikforschung
  • Umweltpsychologische Fragen umweltrelevanten Verhaltens und zu Verhaltensänderung

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